Regierungskoalition verständigt sich auf ausgewogenes verkehrspolitisches Konzept

Zu den Ergebnissen des gestrigen Koalitionsausschuss erklären die Parteivorsitzenden von SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Roger Lewentz und Britta Steck, sowie die beiden Fraktionsvorsitzenden Hendrik Hering und Daniel Köbler:

Die Koalitionsparteien SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben gestern Abend die Weichen für das weitere Vorgehen in wichtigen Bereichen der rheinland-pfälzischen Verkehrspolitik gestellt.

Feierliche Umbenennung des Deutschhausplatzes in Platz der Mainzer Republik, in Anwesenheit von Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Landtagspräsident Joachim Mertes und Oberbürgermeister Michael Ebling. Foto: Klaus Benz

Die Mainzer Republik findet ihren Platz am Landtag

Viel politische Prominenz zu Gast im Landesparlament

„Wir können heute stolz sein“, sagte Landtagspräsident Joachim Mertes am Montag, den 18.3.2013, bei der feierlichen Umbenennung des Platzes vor dem Landtag in „Platz der Mainzer Republik“.

Ehrung der Mainzer Republik

Zur Umbenennung des Deutschausplatzes in „Platz der Mainzer Republik“ heute, erklärt der Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Landtagsfraktion, Daniel Köbler:

„Eine langjährige GRÜNE Forderung findet heute ihre Umsetzung und das am 220.

Daniel Köbler, MdL

Statement zur SWR-Debatte

Daniel Köbler: „Die Kampagne, die die CDU gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk fährt ist abenteuerlich. Das muss Julia Klöckner ahnen, deshalb schickt sie auch andere Parteifreunde vor. Dass sich die CDU die Berichterstattung eines öffentlich-rechtlichen Senders zum Thema einer Kampagne aneignet,

Programmforum der GRÜNEN in Rheinland-Pfalz

Am heutigen Samstag hat das rheinland-pfälzische Programmforum der GRÜNEN im Bürgerhaus Mainz-Lerchenberg stattgefunden. Dazu erklärt Landesvorsitzende Britta Steck:
„Der Countdown läuft: noch 197 Tage bis zur Abwahl von Angela Merkel und ihrer Murks-Koalition.

Nachtragshaushalt stellt notwendige und wichtige Weichen

Warum „retten“ GRÜNE den Flughafen Hahn? Diese Frage wird zu Recht an uns gestellt. Es geht uns nicht um die Rettung eines Flughafens, sondern darum eine Landesgesellschaft so aufzustellen, dass sie wirtschaftlich eigenständig und zukunftsfähig ist und nicht noch höhere Kosten für die Steuerzahler produziert und  dass die Arbeitsplätze in einer strukturschwachen Region gesichert werden.