Liebe Freund*innen,
Mainz ist meine Heimatstadt. Geboren wurde ich in der Oberstadt vor 42 Jahren im Hildegardiskrankenhaus im Zahlbach. Dort, wo einst das Krankenhaus war, ist heute ein ökologisches Wohnquartier entstanden, dass zu 100% mit erneuerbarer Wärme versorgt wird. Das historische Krankenhausgebäude wurde erhalten und gleichzeitig sind 25% der über 400 neuen Wohneinheiten sozial gefördert.
Das Beispiel zeigt, dass Grüne Politik bei uns direkt vor Ort längst Realität ist und funktioniert. Ökologische und soziale Werte sind dabei kein Gegensatz, sondern gehören untrennbar zusammen. Dafür arbeite ich seit zwei Jahrzehnten in unserer Stadt. Sozialticket, 365 Euro-Ticket, Stärkung des ÖPNV durch Ausbau der Straßenbahn, eine Nachhaltigkeitsstrategie für die Wohnbau, die in Mainz bezahlbares Wohnen ermöglicht: Nur einige Beispiele, was wir GRÜNE an ökologisch wichtigen Projekten in Mainz realisiert haben, die zu mehr Gerechtigkeit und Teilhabe in unserer Stadt führen.
Es sind gerade keine einfachen Zeiten für uns GRÜNE, auch in Mainz nicht. Die vielen Krisen verunsichern und die Menschen wünschen sich Sicherheit. Wir müssen lernen besser zu erklären und mehr zuzuhören. Weil wir aber überzeugt sind, dass es für ein gutes Leben auch in Zukunft heute Veränderungen braucht, kämpfen wir dafür, dass Mainz die Klimaziele erreicht, eine bunte, inklusive, tolerante und weltoffene Stadt bleibt und die soziale Teilhabe für alle Menschen ermöglicht. Es braucht also beides: Eine klare Haltung und ein offenes Ohr. GRÜNE Visionen und klare Ziele für die Gestaltung der Zukunft unserer Stadt und Lösungen für die Probleme der Bürger*innen im Alltag sind kein Gegensatz für uns.
Als Ortsvorsteher in der Mainzer Oberstadt bekomme ich viel von den alltäglichen Problemen der Menschen mit und darf bei deren Lösung ganz konkret helfen. Als Grüner mit über 20 Jahren Erfahrung in der politischen Auseinandersetzung auf kommunaler und auf Landesebene haben wir viele Krisen gemeistert und sind immer gestärkt daraus hervorgegangen.
Gemeinsam, als starkes Team GRÜNE Mainz, wollen wir in diesen Wahlkampf gehen und den Gegenwind als Aufwind nutzen! Unser Ziel muss sein am 9.Juni 2024 stärkste politische Kraft in Mainz zu bleiben. Und zwar nicht nur, um GRÜNE Ziele in Mainz umzusetzen, sondern gerade auch für eine gute Zukunft unserer Stadt!
Dafür will ich mit euch in den Monaten werben und kämpfen und freue mich über eure Unterstützung.
Euer Daniel
Daniel Köbler MdL
Weitere Informationen findet ihr hier:
https://mz-kmv1811.antragsgruen.de/mz-kmv1811/daniel-kobler-16237




Verwandte Artikel
Koalition setzt klares Zukunftssignal: Haushalt 2026 steht – Sondervermögen ermöglicht große Schritte für Kultur- und Sportstadt Mainz
Die Mainzer Stadtratskoalition aus GRÜNEN, CDU und SPD stellt die Weichen für ein investitionsstarkes und zugleich verantwortungsvolles Jahr 2026. Trotz herausfordernder finanzieller Rahmenbedingungen unterstützt die Koalition den vom Stadtvorstand vorgelegten Haushalt, der mit rund 270 Millionen Euro gezielte Investitionen in Bildung, Mobilität und die kulturelle Infrastruktur ermöglicht. Der parallel eingerichtete Konsolidierungsbeirat begleitet diesen Kurs und liefert Vorschläge für ein dauerhaft tragfähiges Haushaltsgefüge.
Neuer Fraktionsvorstand von Bündnis 90/DIE GRÜNEN Mainz gewählt: Jonas König übernimmt Vorsitz – Kontinuität im Team und frische Impulse für die verbleibende Wahlperiode
Bei der Klausurtagung am 22. November 2025 wurde ein neuer Vorstand der GRÜNEN Stadtratsfraktion gewählt, der ab dem 15. Januar sein Amt antreten und bis zum Ende der Wahlperiode ausführen wird. Mit Jonas König (31), bisher stellvertretender Fraktionsvorsitzender und ehemaliger Kreisvorstandsvorsitzender (2021-2025), übernimmt ein erfahrener Kommunalpolitiker den Fraktionsvorsitz.
Neue Zukunft für das Schmerzzentrum
„Wir sind sehr froh, dass die Lösung des Management Buyouts für das Schmerzzentrum greift. Vorstände und Mitarbeitenden haben, durch hohen persönlichen Einsatz, eine Lösung für Schmerzpatient*innen in Mainz gefunden und einen den Erhalt eines wichtigen Bausteins in der Schmerzmedizin in Deutschland erhalten. Unser Dank gilt allen Beteiligten.“