Die Digitalisierung bietet viele Chancen. Insbesondere im Bildungssektor bringt sie viele neue Möglichkeiten. Durch digitale Lehr-und Lernmittel wird es Schülerinnen und Schülern z. B. ermöglicht, komplexe Sachverhalte durch die multimediale Vermittlung der Inhalte einfacher zu verstehen. Die interaktive Aufbereitung der Lernfelder erhöht nicht nur das Interesse der Schülerinnen und Schüler, sondern ermöglicht es ihnen auch, individuell in ihrem eigenen Tempo zu lernen.
Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung:
1. Welche Fortschritte wurden in den letzten Jahren bei der Digitalisierung der Lehr- und Lernmittel erzielt?
2. Welche Vorteile sieht die Landesregierung in digitalen Lernmitteln, sowohl für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler?
3. Inwiefern wird daran gearbeitet, die Verlage zur Herausgabe von digitalen Lizenzen für Schulbücher zu ermutigen?
4. Welche Ziele setzt die Landesregierung im Bereich der digitalen Lehr- und Lernmaterialien für die Zukunft?



Verwandte Artikel
Köbler verlässt GRÜNE Fraktion, Bunjes folgt nach
Wir verabschieden Daniel Köbler mit großem Dank und hoher Wertschätzung. Mit seiner Erfahrung in der Haushalts-, Finanz- und Sportpolitik wird er für die Stadt Mainz in seinem Amt sehr wertvoll sein und den weiteren Weg in eine nachhaltige und sozial gerechte Zukunft maßgeblich mitbestimmen. Der Landtagsfraktion wiederum werden seine Expertise und seine Beharrlichkeit sehr fehlen.
Schon über 300 Schulen im Land für Nachhaltigkeit zertifiziert
„Rheinland-Pfalz hat sich mit der Koordinierungsstelle Klimabildung bundesweit an die Spitze gesetzt. Die Strukturen stehen, die Nachfrage wächst, und die Schulen wollen mehr tun. Mit über 300 zertifizierten Schulen haben wir als Land unser Mindestziel für 2030 bereits erreicht. Jetzt gilt es, diesen Schwung zu nutzen, um Klimabildung vom Leuchtturmprojekt zur Bildungsrealität in allen Schulen zu machen. Denn nur wenn Kinder und Jugendliche die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen und selbst aktiv werden, kann Klimaschutz im Land dauerhaft gelingen.“
Sozialwohnungen: Investitionen des Landes zeigen erste Erfolge
„Bezahlbares Wohnen ist die zentrale soziale Frage unserer Zeit. Die Stabilisierung der Zahl der Sozialwohnungen in einigen Städten ist ein wichtiger Schritt für mehr soziale Gerechtigkeit und Teilhabe. Jetzt gilt es, diesen positiven Trend auf ganz Rheinland-Pfalz auszuweiten. Die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Kommunen müssen wir gezielt angehen. Wenn neu gebaut wird, muss zwingend auch sozial geförderter Wohnraum entstehen. Das größte Potenzial liegt aber im Bestand. Sozialwohnungen, die durch Umwandlung, Umbau und Erweiterung entstehen, sollten deshalb mindestens gleichberechtigt zum Neubau gefördert werden.“