Seit nunmehr zehn Jahren existieren in Rheinland-Pfalz „Häuser der Familien“, mittlerweile an 48 Standorten im Land. Sie sind eine unbürokratische Anlaufstelle für Familien in unterschiedlichen Lebenslagen und -phasen und bieten vor Ort gebündelt Zugang zu Information, Beratung und Bildung in den verschiedensten Bereichen. Als Orte des interkulturellen Dialogs und der Begegnung von Jung und Alt stellen sie einen wichtigen Beitrag zur wohnortnahen sozialen Infrastruktur für Familien dar.
Ich frage die Landesregierung:
1. Wie hat sich das Landesprogramm „Häuser der Familie“ in den letzten zehn Jahren entwickelt?
2. Welche Angebote der „Häuser der Familie“ werden von welchen Nutzergruppen in Anspruch genommen?
3. Welche Kooperationspartnerinnen und -partner haben die Häuser?
4. Wie gestaltet sich die Kooperation mit den Kommunen?
5. Welche Konzeption liegt den „Häusern der Familie“ zugrunde?
6. Welche Landesförderung erhalten die „Häuser der Familie“?
7. Welche Entwicklung der „Häuser der Familie“ strebt das Land an?



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