„Die MainzerInnen sind weithin für ihre offene Art bekannt. Nicht nur Gäste werden hier herzlich willkommen geheißen, sondern auch zehntausende Menschen aus über 140 Ländern habe hier ein neues Zuhause gefunden. Die Auszeichnung „Ort der Vielfalt“ haben sich daher alle Menschen in Mainz, die sich privat oder in zahlreichen Initiativen für Toleranz und Vielfalt einsetzen, redlich verdient“, erklärt der stellvertretende Fraktionssprecher der GRÜNEN im Mainzer Stadtrat, Daniel Köbler.
„Im Stadtrat wurden wichtige Weichen für eine weltoffene Stadtentwicklung und gegen rechtsextremes Gedankengut gestellt. So hat die Stadt u. a. auf Initiative der GRÜNEN die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. Auch für ein kommunales Wahlrecht für Ausländer setzt sich Mainz nun bundesweit ein“, so Köbler weiter.
„Migrantinnen und Migranten tragen selbst mit verschiedenen Vereinen, Organisationen und im Beirat für Migration und Integration zum friedlichen Zusammenleben mit Ihren Mitbürgern bei und zeigen so, dass Integrationsbemühungen keineswegs einseitig sind“, betont Köbler.
„Leider gibt es aber nach wie vor auch Schattenseiten in unserer Stadt. Alltägliche Diskriminierung von BürgerInnen ausländischer Herkunft kommt auch in Mainz noch immer vor. Zudem versuchen rechten Gruppierungen wie REP und „Pro Mainz“ mit ihrem vergifteten Gedankengut das Zusammenleben in unserer Stadt zu stören und Hass und Zwietracht zu sähen. Der nun verliehene Titel „Ort der Vielfalt“ gibt uns Ansporn, solchen Bestrebungen weiterhin entschieden entgegenzutreten“, so Köbler abschließend.



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